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	<title>Cytonet</title>
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	<description>Aus Leidenschaft fürs Leben</description>
	<pubDate>Fri, 09 Jul 2010 14:46:59 +0000</pubDate>
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		<title>Auszeichnung TOP 100 Unternehmen</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Jul 2010 13:32:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Aktuell]]></category>

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		<description><![CDATA[ RNF LIFE (Nachrichtenblock RNF Kompakt) vom 1.7.2010
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<p> RNF LIFE (Nachrichtenblock RNF Kompakt) vom 1.7.2010</p>
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		<title>Cytonet: Hier pulsiert die deutsche Wirtschaft</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Jul 2010 07:43:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>oelenheinz</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Aktuell]]></category>

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		<description><![CDATA[„Top 100“ zeichnet die innovativsten Unternehmen des Landes aus. Die Cytonet GmbH &#038; Co. KG ist in diesem Jahr dabei. 
Weinheim – Findige Mitarbeiter, Mut zu Neuem und kreativer Forschergeist haben den Mittelständler nach oben gebracht – in die Liste der 100 Top-Innovatoren Deutschlands. Lothar Späth überreicht dem medizinisch-biotechnologischen Unternehmen diesen Donnerstagabend in Rostock Warnemünde [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.cytonet.de/wp-content/uploads/2010/07/_mg_3055.jpg"><img src="http://www.cytonet.de/wp-content/uploads/2010/07/_mg_3055-100x100.jpg" alt="_mg_3055" title="_mg_3055" width="100" height="100" class="alignleft size-thumbnail wp-image-347" /></a><strong>„Top 100“ zeichnet die innovativsten Unternehmen des Landes aus. Die Cytonet GmbH &#038; Co. KG ist in diesem Jahr dabei.</strong> </p>
<p>Weinheim – Findige Mitarbeiter, Mut zu Neuem und kreativer Forschergeist haben den Mittelständler nach oben gebracht – in die Liste der 100 Top-Innovatoren Deutschlands. Lothar Späth überreicht dem medizinisch-biotechnologischen Unternehmen diesen Donnerstagabend in Rostock Warnemünde das Gütesiegel „Top 100“. </p>
<p><span id="more-344"></span></p>
<p>Im Jahre 2000 wurde das Unternehmen aus dem Zelltherapiebereich der Roche Diagnostics GmbH ausgegliedert. Seitdem bringen 60 kreative Mitarbeiter ständig neue Ideen ein. Mit einem solch engagierten Team ist Cytonet, bei der SAP-Gründer Dietmar Hopp Mehrheitsgesellschafter ist, zu Deutschlands führendem zelltherapeutischen Unternehmen geworden. „Das Engagement von Herrn Hopp hat die finanzielle Basis geschaffen, um unsere Entwick-lungen in dem Bereich Zelltherapie signifikant zu beschleunigen und uns hier in die führende Rolle in Europa zu bringen“, erklärt Michael J. Deissner, kaufmännischer Geschäftsführer der Cytonet-Gruppe. In Weinheim sowie an den Forschungsstandorten in Heidelberg, Hannover und dem amerikanischen Durham entwickeln und stellen die Experten Zellpräparate zur Anwendung bei Leukämien und anderen Erkrankungen her.</p>
<p>Der Schwerpunkt des Unternehmens liegt allerdings auf der Entwicklung eines Therapieverfahrens, bei dem mit menschlichen Leberzellen schwere Stoffwechselerkrankungen der Leber bei Kindern zukünftig behandelt werden könnten. Das Leberzellmedikament bietet somit erstmals Hoffnung auf eine deutlich risikoärmere Alternative zu einer Organtransplantation oder zur Überbrückung des Zeitraums, bis ein passendes Spenderorgan zur Verfügung steht. Um das Leberzell-Präparat herzustellen, werden Zellen aus nicht zur Transplantation geeigneten Lebern gewonnen. Gegenwärtig wird das Medikament in einer klinischen Studie bei Kindern mit ange-borenen Stoffwechselstörungen der Leber untersucht. Für die Pharmabranche eher ungewöhnlich, hat das Unternehmen bisher alle Phasen der Medikamentenentwicklung bis zur geplanten Markteinführung selbst erbracht. </p>
<p>„In der Zelltherapie steht der Entwicklungsprozess noch am Anfang. In Zukunft werden sich hier weiter ungeahnte Möglichkeiten auftun“, erklärt Deissner. „Wir entwickeln unser Medikament für verschiedene Indikationen permanent weiter, um den Anforderungen gerecht zu werden. Alle Entwicklungen und Innovationen drehen sich um das Wohl unserer Patienten.&#8221; Bei der anschließenden Umsetzung der Ideen muss das Team regelmäßig behördliche, regulatorische u. patentrechtliche Prüfungen vornehmen. „Täglich werden wir mit neuen Heraus-forderungen konfrontiert, an die wir kreativ herangehen müssen“, betont Deissner. So wird in Weinheim jeder Einzelne zum Innovator – von der Geschäftsführung über die Kollegen in der Entwicklung und Produktion bis hin zum Marketingmitarbeiter. </p>
<p>Über mehrere Monate prüfte die Wirtschaftsuniversität Wien das Innovationsverhalten von insgesamt 248 mittelständischen Unternehmen in Deutschland. Die 100 besten, darunter Cytonet, tragen das Gütesiegel für ein Jahr. „ Die Gesundheit ist das höchste Gut des Menschen und das gilt es zu erhalten. Dazu braucht es die medizinische Forschung, und die braucht gute Ideen. Dass unser Engagement jetzt belohnt wird, zeigt uns einmal mehr, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Die Möglichkeit für Cytonet, den Kindern und Neugeborenen in Zukunft vielleicht ein ganz normales Leben bieten zu können, motiviert uns jeden Tag aufs Neue, hart an unseren Zielen zu arbeiten“, sagt Deissner. </p>
<p>Insgesamt 32.500 Mitarbeiter arbeiten bei den Top-Innovatoren deutschlandweit. Sie tüfteln und stehen Neuerungen angstfrei gegenüber. Denn ihre Arbeitgeber schaffen durch ein konsequentes Innovationsmanagement optimale Bedingungen für Kreativität und holen das Beste aus ihrer Belegschaft heraus. Das macht sie auch zu einem wesentlichen Motor der deutschen Wirtschaft: 2009 erwirtschafteten sie einen Gesamtumsatz von 11,1 Mrd. Euro. 42 der 100 Mittelständler, die das Gütesiegel 2010 tragen, sind national die Nummer eins ihrer Branche, 10 von ihnen sind Weltmarktführer. Dass sich Traditionsbewusstsein und Verände-rungswille nicht ausschließen, zeigen 60 Familienunternehmen, die sich unter den diesjährigen „Top 100“ befinden. 86 der 100 Firmen sind in den vergangenen drei Jahren schneller gewachsen als der Branchendurchschnitt.</p>
<p>Der Mentor des Projekts ist Lothar Späth, Ministerpräsident des Landes Baden-Württemberg a. D.</p>
<p>Die wissenschaftliche Leitung hat seit 2002 Dr. Nikolaus Franke inne. Er ist Professor für Entrepreneurship und Innovation an der Wirtschaftsuniversität Wien. Seine Forschungsschwerpunkte liegen im Entrepreneurship, Innovationsmanagement und Marketing. Er ist einer der weltweit führenden Experten für User-Innovation.</p>
<p><a href="http://www.top100.de/die-top-100/uebersicht/index.html">http://www.top100.de/die-top-100/uebersicht/index.html</a></p>
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		<title>Unternehmen brauchen Forschung</title>
		<link>http://www.cytonet.de/2010/07/unternehmen-brauchen-forschung/</link>
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		<pubDate>Thu, 01 Jul 2010 12:26:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>oelenheinz</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Aktuell]]></category>

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		<description><![CDATA[Cytonet auf der BioRN-Jahrestagung am 24. Juni 2010
Unter dem Motto „Aufbruch an die Spitze Europas“ diskutierten BioRN Clusterpartner sowie Wirtschaftsexperten vergangene Woche auf der BioRN-Jahrestagung. Zu den Themen der Tagung zählten Trends in der deutschen und europäischen Clusterpolitik sowie die Erfolge und zukünftigen Herausforderungen des BioRN-Clusters.
Für Michael J. Deissner, Geschäftsführer bei Cytonet, steht außer Frage, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Cytonet auf der BioRN-Jahrestagung am 24. Juni 2010</strong></p>
<p>Unter dem Motto „Aufbruch an die Spitze Europas“ diskutierten BioRN Clusterpartner sowie Wirtschaftsexperten vergangene Woche auf der BioRN-Jahrestagung. Zu den Themen der Tagung zählten Trends in der deutschen und europäischen Clusterpolitik sowie die Erfolge und zukünftigen Herausforderungen des BioRN-Clusters.</p>
<p>Für Michael J. Deissner, Geschäftsführer bei Cytonet, steht außer Frage, dass ein kleines Unternehmen im Spitzen-Cluster vor allem durch kurze Wege zum Top-Management der großen Unternehmen profitiert: „Türen werden geöffnet, persönliche Kontakte werden angebahnt, und man findet sofort die richtigen Ansprechpartner“, erklärte Deissner.</p>
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		<title>EPO in der Wundtherapie: MHH testet innovatives Heilungskonzept ohne Nebenwirkungen</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Mar 2010 10:09:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>oelenheinz</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Aktuell]]></category>

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		<description><![CDATA[Neues Dosierungsverfahren setzt niedrigste Konzentrationen des Medikaments ein
Wissenschaftlern der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) ist es gelungen, mit dem körpereigenen Hormon Erythropoietin (EPO) eine neue nebenwirkungsfreie Behandlungsstrategie in der Wundheilung zu entwerfen. In einer aktuellen multizentrischen interdisziplinären Studie an der MHH zur Wundtherapie bei Diabetischem Fußsyndrom zeigen die Forscher, dass schwere chronische Wunden bei Patienten mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Neues Dosierungsverfahren setzt niedrigste Konzentrationen des Medikaments ein</p>
<p>Wissenschaftlern der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) ist es gelungen, mit dem körpereigenen Hormon Erythropoietin (EPO) eine neue nebenwirkungsfreie Behandlungsstrategie in der Wundheilung zu entwerfen. In einer aktuellen multizentrischen interdisziplinären Studie an der MHH zur Wundtherapie bei Diabetischem Fußsyndrom zeigen die Forscher, dass schwere chronische Wunden bei Patienten mit Diabetes Typ I und II unter der Gabe des Medikaments EPO wesentlich schneller abheilen als unter konventioneller Behandlung. </p>
<p><span id="more-319"></span></p>
<p>In Deutschland leiden schätzungsweise zehn Millionen Patienten an Diabetes. Die Dunkelziffer ist hoch. Aufgrund der schweren chronischen Sekundärerkrankungen gewinnt die Volkskrankheit auch zunehmend an wirtschaftlicher Bedeutung. Zu den Folgerkrankungen gehören, neben dem Diabetischen Fußsyndrom, unter anderem Bluthochdruck, Herzinfarkt, Netzhautablösung bis hin zur Erblindung und die sogenannte Neuropathie. Dabei handelt es sich um Nervenschädigungen im Bereich der Extremitäten, die zu einem verminderten Schmerzempfinden und Taubheitsgefühl führen. Die durch Diabetes bedingte Durchblutungsstörungen entstandenen Wunden und Geschwüre werden von den Patienten zu spät bemerkt und können einen chronischen Verlauf nehmen. Im schlimmsten Fall droht die Amputation der betroffenen Gliedmaßen. Besonders bei schweren Verläufen des Syndroms ohne chirurgische oder endovaskuläre Behandlungsmöglichkeiten führt EPO zu einem Therapieerfolg. </p>
<p>Professor Dr. Hans-Oliver Rennekampff, Bereichsleiter für Verbrennungsmedizin und Hautregeneration der MHH-Klinik für Plastische, Hand- und Wiederherstellungschirurgie: „Es gibt in Deutschland jedes Jahr etwa zwei bis drei Millionen Patienten, die unter schweren chronisch offenen Wunden leiden. Die Hauptursachen sind Diabetes mellitus und eine Reihe von Gefäßleiden. Es gibt zwar verschiedene konservative Behandlungsmöglichkeiten wie spezielle Wundauflagen oder chirurgische Maßnahmen wie die Hauttransplantation, aber eine erschreckend große Anzahl an Patienten spricht auf diese Behandlungen nicht an oder ist für die operative Therapie nicht geeignet. Darum ist die Notwendigkeit von alternativen molekularbiologischen Therapiestrategien so wichtig.“<br />
Die wissenschaftlichen Ergebnisse weisen darauf hin, dass EPO schon in niedrigsten Dosierungen – durch die Bildung und Ausschwemmung von Stammzellen aus dem Knochenmark zur Regeneration von Verletzungen und Organschäden – einen positiven Einfluss auf die Wundheilung hat. EPO wird von der Niere gebildet und reguliert als Wachstumsfaktor die Entstehung der roten Blutkörperchen aus dem Knochenmark. Darum wird das Therapeutikum häufig bei Blutarmut als Folge von Dialyse oder Chemotherapie eingesetzt. Neben der Wirkung auf die Blutbildung haben Forscher eine Reihe positiver Effekte bei dem Glykoprotein beobachtet. So stimuliert EPO die Bildung von körpereigenen Stammzellen (Progenitorzellen) und hat eine zellschützende Wirkung auf gestresste Körperzellen. Die Fähigkeit zur allgemeinen Leistungssteigerung wurde in verschiedenen Sportarten ausgenutzt und hat EPO den zweifelhaften Ruf eines Dopingmittels beschert. Dem therapeutischen Problem, dass es bei hohen Dosierungen des Medikaments zur Eindickung des Blutes und infolgedessen zu Blutgerinnseln kommen kann, haben die MHH-Forscher eine intelligente Strategie entgegengesetzt. „Wir haben die molekularen Mechanismen von EPO untersucht und entdeckt, dass das Hormon auch in sehr niedrigen Konzentrationen einen positiven Einfluss auf Stammzell-Vorläuferzellen, sogenannte Progenitorzellen hat. Die vermehrte Bildung von roten Blutkörperchen führt zu einer erhöhten Durchblutung des Körpergewebes und dadurch zu einer verbesserten Versorgung der Wunde. Die gefürchtete einschränkende Wirkung von EPO haben wir mit dem neuen Therapieprinzip nicht beobachten können“, erklärt Professor Dr. Hermann Haller, Direktor der Klinik für Nieren- und Hochdruckerkrankungen. Auch auf dem Gebiet der chronischen Nierenerkrankungen wirke sich Erythropoietin in der neuen Dosierung positiv aus. Die Entwicklung einer diabetischen Nephropathie – dabei kommt es zunehmend zu einer Schädigung der kleinsten Nierengefäße und damit zu einer dramatisch eingeschränkten Filterleistung der Niere – könne durch die neue Therapie weitgehend verhindert werden.</p>
<p>Die vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) und der zentralen Ethikkommission genehmigte Phase II-Studie untersucht insgesamt 90 Patienten in einem Zeitraum von je zwölf Wochen und findet an mehreren großen diabetologischen Zentren in Deutschland statt – die Klinik für Plastische, Hand- und Wiederherstellungschirurgie ist kürzlich als Studienzentrum zertifiziert worden. „Bisher trat bei keinem der bereits in der Studie behandelten Patienten eine durch das niedrig dosierte EPO ausgelöste Nebenwirkung auf“, erklärt Martina Fischer-Dörre, Managerin Klinische Studien der Epoplus GmbH &#038; Co. KG. </p>
<p>Der Bedarf für eine bundesweite Untersuchung ist groß. „In Deutschland fehlen derzeit für fast alle modernen Wundtherapien evidenzbasierte Daten. Diese Studie soll bestätigen, dass EPO in nebenwirkungsfreier Dosierung außerhalb der heutigen Anwendungsgebiete völlig neue therapeutische Möglichkeiten bietet“, erklärt Dr. Dr. Rüdinger, Geschäftsführer der Epoplus GmbH &#038; Co. KG. Mit ersten Ergebnissen ist am Ende der Studie, Anfang 2011, zu rechnen. </p>
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